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Wenn ÖR-Sender umfallen, dann nach rechts


Der mit vielen Beispielen belegte Thread von https://twitter.com/stephanpalagan
über den Umgang der ÖR-Sender mit links und rechts zeigt doch, dass es da Tendenzen gibt. Hier als Lektüre im Threadreader:

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Da bin ich voll deiner Meinung. Das und wie Burow das gemacht hat, hätte eine Medienberatungsfirma in die absolute Verzweiflung geführt.
Das völlig Abstruse ist, dass beide Seiten sich gegenseitig vorwerfen es nicht zu verstehen und sich gegenseitig die Meinungsfreiheit einschränken wollen.
 

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Im Prinzip ja, aber wir sollten uns immer fragen: welchen Mehrwert bringt uns Diskussionen, die Ideologien in den Vordergrund rücken? Meines Erachtens ist das alles komplett verpuffte Energie. Man verhärtet unter Umständen hier noch die Fronten, weil man sie schafft.

Nimmt man die Ideologie aus der Diskussion, dann erhält man Menschen, die die Krimakatastrophe leugnen (aus allen Fraktionen! - es gibt z.B. auch "Linke" und Frauen, die das tun) und Menschen, die dafür kämpfen, die Klimakatastrophe soweit es irgendwie geht zu minimieren.

Meine Bitte hier ist: Macht solche Diskussionen nicht am Geschlecht, an der Hautfarbe, am erhobenen rechten Arm oder Faust fest. Den Luxus können wir uns bei Dingen leisten, bei denen es um nichts geht.
 
du bringst es auf den punkt, was mir Angst macht, ist die Tatsache das die Regierung immer noch kein Konzept hat oder gar absichtlich die rechten einfach machen lassen. Das kommt wohl den konserativen in der CDU CSU sehr entgegen.
Wenn die SPD ein bisschen Arsch in der Hose hätte, wären sie schon längst raus aus der Groko. Aber die hängen an der Macht und wissen bei Neuwahlen würden sie gnadenlos untergehen und das zurecht. ...

@hoergen
 
Danke für den Lesetipp!