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Wer von euch # fahrenden ist denn schon mal mit 20 km/h auf dem # mit einer zu Fuß gehenden Person zusammengestoßen? Wie ging das aus?

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Ich bin letztens mit dem E-Scooter einem immer langsamer werdenden Radler, der am Handy fummelte hinten rein gefahren, aber eher mit so 10 km/h.
Er guckte doof, ich fuhr weiter und schimpfte.
 
hier heißt das pfarrerflucht
 
Kumpel von mir hat bei dem Tempo (vlt etwas mehr) mal ne Laterne mit genommen. Zählt das auch?
 
Paar Kratzer 🤔😂
 
@nuron :Anoxinon: also nichts was man mit nen bisschen Lack nicht beheben könnte. Arme Laterne. :-P
 
Möchtest du das mal ausprobieren und fragst vorher nach Erfahrungsberichten, ob sich das auch wirklich lohnt? ;)
 
Und überhaupt "Wie ging das aus". Meinst du das jetzt gesundheitlich, rechtlich, sozial oder was?
 
@★Miller alles, aber gesundheitlich insbesondere, frage mich wie das für Mensch zu Fuß ausgeht. Rad kann ich mir vorstellen, unangenehm, Sturz, Hände und Kniee kaputt. Spielt ja keine Rolle was man mitnimmt oder wie man stürzt, der Sturz ist ja immer ähnlich.
 
So langsam fahre ich nicht ...
 
mir ist mal ne 3er Gruppe schwatzende Schulmädels in Rad gelaufen, danach hatte ich nen Schlüsselbeinbruch.
 
ich mußte mich ja erstmal selbst ins Krankenhaus einliefern, welches zufällig gleich um die Ecke war, und die Mädels sind in Bus eingestiegen.
 
richtig schön absurde Geschichte
 
@Hausmeistör hat's schwör ja, Kacke sowas.

Das Problem ist ja, dass jemensch sehr wahrscheinlich als Fußgängerin wohl keine rechtlichen Probleme haben würde und die meisten Menschen haben eine Haftpflicht, nehme mal an die würde ggf. Schaden am Rad und ähnliches zahlen wenn jemensch ausversehen auf den Radweg lief. Nicht das dir das bei der Verletzung hilft, aber das würde zumindest den Ärger damit vermeiden.
This entry was edited (2 weeks ago)
 
@Anke @Hausmeistör hat's schwör "Kinder", blödes Verhalten... Vielleicht haben die nichtmal realisiert das sie Auslöser waren. Aber ja.
 
Es waren ja auch noch Jungs die gesehen hatten, "und ob se denn nich die Polizei anrufen sollen" aber nee, ich hatte kein Nerv. A la : Wir essen zeitig
Man weiß ja auch nicht exakt, ah das Schlüsselbein, sondern ich dachte, ich hab mir was verrenkt.
@encarsia
 
Ich frage unter anderem weil ich wissen wollte wer eher Schaden nimmt. Ich bin mehr zu Fuß unterwegs. Ich vermute so Situationen sind häufig.
 
Ja, glücklicherweise hatte ich noch keinen solchen Zusammenstoss, dank vorausschauendender fahrweise. Immer mit der Dummheit der Anderen rechnen.
 
kein Radweg, sondern Fahrbahn, die Person hat sich beim Straße queren umentschieden und ist abrupt umgedreht und zügig zurück. Ich bin gestürzt, zerkratzter Bremshebel und Ellenbogen. Hab mich beim vollbremsen so quer gestellt das ich die Person nur mit dem Körper erwischt habe, ausser Schreck nichts passiert.

Ahja, und es waren sofort voneinander unabhängig drei andere Personen da und haben Hilfe angeboten!
 
achso, so um die 35 km/h...
 
Immer mit der Dummheit der Anderen rechnen.
Yep! Eine goldene Regel für Radfahrer.

Wenn man Fußgänger in Form von 90-jährigen Omas mal ausnimmt, dürfte meistens der Radfahrer größeren Schaden nehmen.
Höhere Geschwindigkeit, Massenträgheit, Fallhöhe, das Gerät zwischen den Beinen, unberechenbare Vollbremsung, etc.
Der beteiligte Fußgänger dagegen wird meist "nur" irgendwo im Bereich des Unterschenkels von einem Laufrad getroffen oder im Bereich des Oberkörpers angestoßen und fällt hin. Kann natürlich auch miese Folgen haben.
 
@★Miller auch ein wichtiger Punkt, das eigene Material muss perfekt beherrscht werden.
Wenn man Führerschein für Zweirad macht, dann heißt es Slalom fahren und mit hoher Geschwindigkeit bremsen und dann ausweichen. Das sind so ein paar Übungen, sowas müsste man mit dem Rad auch üben, hilft sicher auch.
 
 
Ich hatte mal einen Zusammenstoß mit knapp 25 km/h mit einem Hund (mittlere Größe; ca. kniehoch). Der ist mir damals einfach reingelaufen; ich hatte keine Chance den zu sehen, zu bremsen oder auszuweichen. Ich hatte die Nase gebrochen und unzählige Prellungen - linke Seite von oben bis unten blau. Das Fahrrad war ziemlich kaputt. Der Hund schwerverletzt und hat es auch nicht überlebt.
 
@Stefan H. oh wow, hört sich sehr schlimm an. Bisher die schlimmste Schilderung würde ich sagen.
 
Ich habe seit dem einen gehörigen Respekt vor freilafenden Hunden...
 
Ich denke wenn man ungebremst, frontal mit 20 km/h auf einen Fußgänger trifft ist das ein Fall fürs Krankenhaus. Stell dir vor du würdest so schnell du laufen kannst auf eine Wand laufen, bei der diverse Metallteile herausragen.... Meißt wird vorher jedoch Notgebremst sodass oft der Radfahrer zum Sturz kommt und die Geschwindigkeit eines Aufpralles relativ gering ist.

Hab zu deiner Frage nur das im Netz gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=JsY1f-msh_w

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/4656093

@mastobikes
 
> Wie ging das aus?

Schmerzhaft und teuer für die Person die da nichts zu suchen hat. Wenn‘s ein kombinierter Rad- / Fußweg ist, dann sind 20 Km/H zu schnell aber vermutlich ausreichend für eine Teilschuld. Wobei immer noch der Punkt bleibt, dass stärkere auf schwächere Rücksicht nehmen müssen.
 
Als Radfahrer hat man auf gemeinsamen Fuß/Radwegen erstmal die Hauptschuld. Allgemeines Betriebsrisiko und so.