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Mehr Polizeipräsenz am Horremer Bahnhof


Unsere Kreistagsfraktion regt in einer Eingabe an den Landrat an, am bzw. in der Nähe des DB-Bahnhofes Horrem eine permanente Polizeipräsenz in Form einer Station bzw. Wache zu etablieren. Kurzfristig fordern wir, die Polizeipräsenz am Horremer Bahnhof durch zusätzliche, gemeinsame Fußstreifen von Polizei und Ordnungsamt zu verstärken. Auch den anderen Städten des Kreises sollte eine entsprechende Ausweitung der Ordnungszusammenarbeit angeboten werden.

Neben sich häufenden Medienberichten über Gewalt, Bedrohung und Vandalismus am Horremer Bahnhof, erreichen uns immer mehr Eingaben und Beschwerden von Bürgern über die Situation dort. Vor allem in den Abendstunden fühlen sich die Bürger im Umfeld des Bahnhofes nicht mehr sicher und klagen über teils massive Belästigungen. Eine sichtbare Polizeipräsenz hätte, neben einer Abschreckungswirkung auf potentielle Täter, unbestreitbar einen positiven Effekt auf das Sicherheitsempfinden der Bürger.

Unsere Städte durchlaufen derzeit... show more



Das Geld anderer Leute


Werner „Das Geld anderer Leute“ Stump teilt per Stadtanzeiger-Interview aus – Ich kann sicher sagen, dass man sich von Seiten von Kreisverwaltung und Politik in den vergangenen Monaten ein ähnlich offenes Kommunikationsverhalten des Landrats a.D. zur Sache gewünscht hätte. Sein Geschäftsgebahren der letzten Monate gegenüber jenen „Freunden“ von denen er jetzt so bitter enttäuscht ist, erinnerte stellenweise an den Bonner Hofgarten um 2 Uhr nachts. Keine weiteren Verpflichtungen zu übernehmen, um so die Insolvenz des Mühlenverbandes weiter hinauszuschieben, war das Beste, was wir im Kreistag machen konnten. Ohne den Mühlenverband gibt es wenigstens eine Chance, dieses Konstrukt so zu entflechten, dass man es vernünftig ent- oder abwickeln kann. Die Begründungen dazu, wie es dahin kommen konnte, sind mitunter amüsant. Eine Vorlage falsch verstanden, einmal die Hand im falschen Moment gehoben und schon sprießt unter einem Regen aus Steuergeldern das Mühlenensemble aus der Erftaue. Die po... show more



Bundestagskandidat Marius Hövel


Marius Hövel, Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I, ist 21 Jahre alt, stammt aus der schönen Stadt Frechen und studiert Chemie auf Lehramt. Er möchte sich für mehr Bürgernähe und eine direktere Demokratie in der Politik einsetzten.

Dabei ist Ihm besonders wichtig, dass die 5%-Hürde abgeschafft wird, Volksentscheide auf allen politischen Ebenen mit bindendem Charakter eingeführt werden und das der Bundespräsident vom Volk gewählt wird.

Mit Marius bringen die Piraten junge und frische Gedanken in eine alte und verstaubte Politikwelt.
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Der Beitrag Bundestagskandidat Marius Hövel erschien zuerst auf Piratenpartei Rhein-Erft.